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FAQNaturschutz & Artenschutz

Kann eine Drohne invasive Pflanzenarten wie Japanknöterich oder Herkulesstaude erkennen?

Invasive Pflanzen lassen sich mit RGB-Kameras gut kartieren – sie zeigen charakteristische Wuchsformen und Farben. POICloud dokumentiert Fundorte GPS-genau für GIS-Auswertungen.

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-27

Tags: invasive-arten japanknoeterich kartierung naturschutz rgb

Invasive Pflanzenarten sind eine der größten Herausforderungen im Naturschutz – Drohnen helfen bei der großflächigen Kartierung.

Was mit RGB-Kamera möglich ist: Viele invasive Arten sind durch charakteristische Merkmale erkennbar:

  • Japanischer Staudenknöterich – dichte, dunkelgrüne Bestände mit herzförmigen Blättern
  • Herkulesstaude (Bärenklau) – sehr große Blätter, weiße Doldenblüten, oft an Bachufern
  • Drüsiges Springkraut – rosa/lila Blüten in dichten Beständen an Waldrändern
  • Robinie, Spätblühende Traubenkirsche – im Kronenbild unterscheidbar von heimischen Gehölzen

Workflow für Kartierung:

  1. Fläche in POICloud einzeichnen, Flugplan erstellen
  2. RGB-Kameraflug (Mavic 3T Weitwinkelkamera eignet sich gut)
  3. Bilder in POIStudio laden → manuelle Markierung oder KI-Modell
  4. GeoJSON-Export der Fundorte für GIS-Anwendungen (QGIS, ArcGIS)

Für professionelle Kartierungen: Multispektral- oder Hyperspektraldrohnen liefern präzisere Ergebnisse für die Vegetationskartierung. Auf Anfrage beraten wir zu erweiterten Sensorsystemen: info@thermaldrones.de

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