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FAQNaturschutz & Artenschutz

Kann ich als Privatperson mit meiner Drohne zu Naturschutzdaten beitragen?

Ja – Citizen-Science-Projekte freuen sich über Drohnendaten zu Wildtieren und Lebensräumen. POICloud-Daten können mit Forschungseinrichtungen geteilt werden. Genehmigungen und Artenschutzrecht beachten.

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-27

Tags: citizen-science monitoring naturschutz privatperson

Engagierte Privatpersonen können mit ihrer Drohne wertvolle Naturschutzdaten liefern – Citizen Science mit Wärmebilddrohnen ist ein wachsendes Feld.

Möglichkeiten für Privatpersonen:

Rehkitzrettung: Der häufigste Einstieg – lokal organisierte Jagdvereine, NABU- und BUND-Gruppen suchen nach Piloten mit Drohne. Keine eigene Genehmigung nötig, wenn als Teil einer organisierten Gruppe gehandelt wird.

Wildtiermonitoring: Systematische Zählungen von Rehen, Hasen, Feldvögeln auf eigenen oder gepachteten Flächen. Daten können an lokale Wildforschungsstellen oder Jagdverbände gemeldet werden.

Citizen-Science-Plattformen:

  • iNaturalist – Tierbeobachtungen mit GPS eintragen (auch aus Drohnenbildern)
  • Ornitho.de – Vogelbeobachtungen aus Drohnenperspektive (Brutnachweis, Bestandszählung)
  • NABU / LBV – lokale Gruppen freuen sich über engagierte Drohnenpiloten

Wichtige Hinweise:

  • Artenschutzrecht beachten: Störung geschützter Arten ist strafbar
  • In Schutzgebieten immer Genehmigung einholen
  • Daten nur teilen, wenn Qualität und Methodik dokumentiert sind

Bei Interesse an wissenschaftlichen Kooperationen: info@thermaldrones.de

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