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FAQBest Practices

Wie sichere ich meine Wärmebilddaten langfristig am besten?

3-2-1-Backup-Strategie empfohlen: lokale Kopie, externe Festplatte und Cloud. Rohe Wärmebilddateien (RJPEG) immer aufbewahren – sie enthalten Radiometrie-Daten für spätere Nachauswertung.

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-26

Tags: backup best-practices datenschutz datensicherung waermebilder

Wärmebilddaten sind wertvolle Einsatznachweise – Datenverlust ist ärgerlich und im Ernstfall nicht wiederherstellbar.

Empfohlene 3-2-1-Strategie:

  • 3 Kopien der Daten
  • 2 verschiedene Medien (z.B. PC-Festplatte + externe Festplatte)
  • 1 Kopie außerhalb (Cloud oder Offsite)

Was gesichert werden sollte:

Datentyp Speicherort Priorität
Rohe Wärmebilder (RJPEG/IR) SD-Karte → lokaler PC → externe HDD Hoch
POIStudio-Projekte (.pst) Lokaler PC → Backup Hoch
POICloud-Exportberichte (PDF/CSV) Cloud + lokal Mittel
DJI-Flightlogs PC → Backup Mittel

Empfohlene Tools:

  • Lokales Backup: Windows-Dateiversionsverlauf oder macOS Time Machine
  • Cloud: OneDrive, Google Drive oder iCloud (mind. 1-TB-Tarif empfohlen)
  • Archiv: Externe 2-TB-Festplatte pro Saison

Tipp: Rohe RJPEG-Dateien unbedingt aufbewahren – sie enthalten die vollständigen Radiometrie-Daten und können Jahre später noch mit neuen KI-Algorithmen ausgewertet werden.

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