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FAQRehkitzrettung & Wildtierrettung

Bis zu welchen Temperaturen ist die Kitzsuche mit Wärmebilddrohne sinnvoll?

Kitzsuche ist unter optimalen Bedingungen bis ca. 36 °C im Schatten möglich – aber anspruchsvoll. Bei höheren Temperaturen hilft es, Problemstellen mit einem zweiten Flug gezielt nochmal anzufliegen.

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-26

Tags: bedingungen rehkitzrettung sommer temperatur wärmebild

Früh morgens ist die Rehkitzrettung mit Wärmebilddrohne am einfachsten – aber sie ist nicht auf das frühe Morgengrauen beschränkt.

Was möglich ist:

  • Kitzsuche ist unter optimalen Bedingungen bis ca. 36 °C im Schatten (mittags) möglich
  • Das ist jedoch anspruchsvoll – Fehlalarmquote steigt, Kontrast nimmt ab

Warum die Suche bei Wärme schwieriger wird:

  • Boden und Vegetation erwärmen sich und nähern sich der Körpertemperatur von Rehkitzen (ca. 38 °C)
  • Der thermische Kontrast, der das Kitz sichtbar macht, nimmt stark ab
  • Erfahrung und die richtigen POIStudio-Bildoptimierungseinstellungen werden wichtiger

Empfohlene Strategie bei wärmeren Bedingungen:

  • Früh morgens fliegen wenn irgend möglich
  • Bei schwierigen Flächen: einen zweiten gezielten Überflug der unklaren Stellen einplanen – dazu aus den unsicheren Wärmepunkten automatisch einen neuen Flugplan erzeugen
  • POIStudio-Bildoptimierung stärker nutzen (Kontrastverstärkung)
  • KI-Schwellenwert anpassen

Fazit: Selbst bei ungünstigen Temperaturen lässt sich mit POIStudio noch sinnvoll suchen – aber der Aufwand steigt, und 100%ige Sicherheit gibt es auch bei optimalen Bedingungen nicht.

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