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FAQLandwirtschaft & Forstwirtschaft

Welche Wetterbedingungen eignen sich für Wärmebildflüge?

Beste Bedingungen: früh morgens, kühle Temperatur, kein Regen, wenig Wind. Starke Sonneneinstrahlung und Wärme verschlechtern den Kontrast zwischen Tier und Boden.

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-27

Tags: einsatzplanung rehkitzrettung waermebild wetter

Die Erkennungsleistung von Wärmebildkameras wird erheblich durch Umweltbedingungen beeinflusst.

Optimale Bedingungen:

  • Frühe Morgenstunden (kurz nach Sonnenaufgang) – Boden ist noch kalt, Kontrast maximal
  • Kühle Temperaturen (unter 15 °C) – je kälter desto besser
  • Trockenes Wetter – kein Regen (Wassertropfen auf der Kameralinse)
  • Wenig Wind – stabile Flugbedingungen, ruhige Bilder

Schlechte Bedingungen:

  • Starke Sonneneinstrahlung – erwärmt den Boden und reduziert den Kontrast
  • Hohe Lufttemperaturen (über 20 °C) – Wärmesignaturen von Tieren werden undeutlicher
  • Regen – kühlt Tiere ab, verschlechtert Bildqualität
  • Starker Wind (>8 m/s) – reduziert Flugstabilität und Bildschärfe

Praktische Faustregel: Wenn die Außentemperatur morgens unter 12 °C liegt und der Himmel bedeckt ist – ideale Bedingungen. Je wärmer und sonniger, desto früher starten.

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