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Auf welcher Flughöhe fliege ich für die Wärmebildsuche?

Für die Rehkitzsuche sind 40–60 m optimal (640px-Kamera). Zu niedrig schreckt Kitze auf, zu hoch verschlechtert die Bildqualität. Terrain-Modus bei hügeligem Gelände aktivieren.

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-26

Tags: einsatz flaechenleistung flughoehe rehkitzrettung waermebild

Die optimale Flughöhe hängt von Kameraauflösung, Einsatzzweck und Geländebeschaffenheit ab.

Empfehlungen für die Rehkitzrettung:

Kamera Empfohlene Flughöhe Bemerkung
320×256 px 30–40 m Niedrigere Höhe für ausreichende Auflösung nötig
640×512 px (Mavic 3T, Matrice 4T) 40–60 m Optimales Verhältnis aus Auflösung und Flächenleistung

Warum nicht zu niedrig fliegen:

  • Unter 30 m: Drohnengeräusch schreckt Kitze auf – sie laufen weg und drücken sich neu
  • Erhöhtes Kollisionsrisiko bei Hindernissen (Bäume, Stromleitungen)

Warum nicht zu hoch fliegen:

  • Über 80 m: Temperaturunterschiede werden schwächer erkennbar
  • Gesetzliches Maximum (offene Kategorie): 120 m ü. Grund

Terrain-Modus (POICloud): Bei hügeligem Gelände unbedingt aktivieren – die Drohne hält dann die eingestellte Höhe über dem Boden konstant statt über dem Startpunkt.

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